{"id":155,"date":"2019-10-22T11:03:52","date_gmt":"2019-10-22T11:03:52","guid":{"rendered":"https:\/\/lightworxx.com\/?page_id=155"},"modified":"2019-10-22T11:03:52","modified_gmt":"2019-10-22T11:03:52","slug":"technik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lightworxx.com\/?page_id=155","title":{"rendered":"Technik"},"content":{"rendered":"<p><br>\n<br>\n<!--StartFragment--><\/p>\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte einen kleinen \u00dcberblick geben wie ich bei meinen Lichtkunstbildern so vorgehe. Es mag oft sehr kompliziert und technisch aussehen. Das ist es aber eben gar nicht. Denn, es kommt darauf an, in welchen Bereich der Lichtkunst-Fotografie wir uns bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lightpainting \/ Lightwriting:<\/p>\n\n\n\n<p>Wie der Name schon sagt, ist hier vorrangig das Malen oder Schreiben mit Licht im Vordergrund. Taschenlampen werden mit verschiedenen Farbfiltern versehen und man malt diverse Objekte an, schreibt mich dem Licht der Taschenlampe aktiv vor der Kamera. Die Themen sind sehr vielf\u00e4ltig und lassen sich oft kaum unterscheiden. Aber auch hier man sehr sch\u00f6n kreativ vor der Kamera arbeiten. Viele dieser Bilder aus dem \u201eHandgelenk\u201c, werden spontan erzeugt. Auch da flie\u00dfen aber schon bestimmte Bewegungsabl\u00e4ufe mit ein die sich immer wieder wiederholen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Light Art Performance Photographie:<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser Art der Lichtkunst wird es etwas komplexer. Es werden komplette Choreografien ausgearbeitet. Solche Bilder entstehen meist detailliert im Kopf, werden dann zu Papier gebracht. Danach erfolgt der Bau (Umbau) der Lichtwerkzeuge und dann geht man Aktiv vor die Kamera und versucht die vorher \u00fcberlegte Choreografie auf den Sensor der Kamera zu bekommen. Es sind bestimmte, ganz gezielte Abl\u00e4ufe in einem Bild notwendig um diese Bilder entstehen zu lassen. Dieses sind meist recht komplexe und gro\u00dfe Bilder. Wenn dann die Umgebung mit ins das Lichtkunstbild mit eingebaut wird entstehen einzigartige Momente und es entsteht eine Szenerie die begeistert und fasziniert zugleich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wenig technisch m\u00f6chte ich auch noch werden, denn ein paar Grundvoraussetzungen m\u00fcssen gegeben sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Grundausstattung sollte geh\u00f6ren, eine Kamera die sich manuell einstellen l\u00e4sst. Denn wie man sich vorstellen kann funktioniert in der Dunkelheit eben keine Automatik mehr. Ein Stativ ist ebenfalls notwendig, denn bei den Belichtungszeiten muss die Kamera ruhig stehen. Au\u00dferdem ist es hilfreich wenn man die Kamera mit einem sogenannten Funkausl\u00f6ser fernbedienen kann. Mehr wird nicht ben\u00f6tigt. Nat\u00fcrlich ein paar Lichtquellen wie Taschenlampen, Lichterketten, RGB-Streifen. Eben alles was Licht macht kann zur Lichtkunst verwendet werden. Die Kreativit\u00e4t sind da keine Grenzen gesetzt. Mit der Zeit sieht man welche Lichtquellen ben\u00f6tigt werden um den einen oder anderen Effekt zu erzielen, man bekommt ein Auge daf\u00fcr.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ganz wichtiger Punkt ist noch folgendes. Diese Bilder die in den N\u00e4chten vor der Kamera entstehen sind nicht am Computer manipuliert. Soll hei\u00dfen, sie kommen genauso aus der Kamera. Es sind auch keine 2, 3, 4 oder noch mehr Aufnahmen die nachtr\u00e4glich am Computer zusammengesetzt werden. Ein einziges Bild, aus der Kamera, das ist das Ziel welches die Lichtkunst erst interessant macht. Wenn ein Bild nicht so aussieht wie gew\u00fcnscht wird dieses nicht am Computer so lange bearbeitet bis es \u201epasst\u201c. Es wird konsequent wiederholt, solange bis das Bild genauso ist wie man es haben m\u00f6chte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich m\u00f6chte einen kleinen \u00dcberblick geben wie ich bei meinen Lichtkunstbildern so vorgehe. Es mag oft sehr kompliziert und technisch aussehen. Das ist es aber eben gar nicht. Denn, es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/155"}],"collection":[{"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=155"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":156,"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/155\/revisions\/156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/lightworxx.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}